Berichte & Stellungnahmen

BauNetz: Betriebshöfe andernorts - Hybrider Busbetriebshof in München

21.11.2018 (veröffentlicht: 2014)   Hybrid M: Wettbewerb für Busbetriebshof München entschieden
Heute sind auf dem Grundstück in München-Moosach noch orangefarbene Müllcontainer der Stadtwerke München (SWM) abgestellt, demnächst soll hier ein Busbetriebshof der Münchener Verkehrsgesellschaft (MVG) entstehen, der zur Straße hin mit einer L-förmigen, 24 Meter hohen sechsgeschossigen „Mantelbebauung“ abgeschirmt werden soll.
 

Erfolgreiche Veranstaltung für den Erhalt des Providenzgartens

11.11.2018   awl   Das Schafheutle war voll bis auf den letzten Platz. Die Betreiber hatten das Café für eine Abendveranstaltung früher geschlossen, zu der die Mitglieder der Altstadt-CDU, Prof. Klaus Hekking und  Dr. Erik Bertram und Bunte Linke Stadtrat Dr. Arnulf Weiler-Lorentz eingeladen hatten.
Die Kirchengemeinde Providenz will den Providenzgarten an die Evangelische Landeskirche in Erbpacht abgeben. Die Landeskirche will dort eine neues Gebäude für die bisher in der Weststadt ansässige Hochschule für Kirchenmusik und ein neues Gemeindehaus für die Providenzgemeinde erstellen.

Aktionsbündnis Bergheim-West: Stellungnahme zu Offenen Brief der RNV betr. Standort Betriebshof

20.11.2018   ... Kapazitätsreserven bei den 3 Standorten
Alle drei diskutierten Standorte können bis zu 46 Straßenbahnen aufnehmen. Das sind 5 Fahrzeuge mehr als im Mengengerüst gefordert.
Die erforderliche Busabstellfläche für 37 Busse gemäß dem aktuellen Mengengerüst der RNV kann auch an allen in Frage kommenden Standorten umgesetzt werden. Somit weisen die Varianten am Großen Ochsenkopf keinen Kapazitätsvorteil gegenüber der Bergheimer Straße auf. ...

CDU-Fraktion im Kirchheimer Bezirksbeirat: Fortführung der Linie 26 nach Patrick-Henry-Village prüfen

18.11.2018   Die CDU-Bezirksbeiräte Tilo Müller, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz und Gerd Sauter haben in der letzten Sitzung die Prüfung der Fortführung der Linie 26 nach PHV beantragt. Der Bezirksbeirat Kirchheim hat diesen Antrag einstimmig beschlossen.

Grüne: Für eine große Lösung - Airfield hat viele Vorteile

16.11.2018    Das Airfield hat als neuen Standort für den Betriebshof gleich mehrere Vorteile: Die Ochsenkopfwiese kann als Grünfläche erhalten bleiben und das jetzige Areal des Betriebshofs kann städtebaulich weiterentwickelt werden. Im Herzen Bergheims soll dadurch ein ökologisch anspruchsvolles und sozial gemischtes urbanes Quartier mit qualitativ hochwertige Grünflächen entstehen.

OB appelliert an Gemeinderat, abschließende Entscheidung für Betriebshof-Standort zu treffen

16.11.2018   Der Betriebshof in Heidelberg stößt an seine Kapazitätsgrenze und ist sanierungsbedürftig. Seit vier Jahren wurden von der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) und der Stadtverwaltung verschiedene Standorte für einen Neubau geprüft, rund vier Millionen Euro sind in die Planungen geflossen. Heidelbergs Oberbürgermeister Professor Dr. Eckart Würzner appelliert an alle Gruppierungen im Heidelberger Gemeinderat, jetzt eine abschließende Entscheidung zu fällen:

Aktionsbündnis Bergheim-West: Betriebshofstandort in der Bergheimer Straße beibehalten

15.11.2018   Ökologische, klimatische, soziale, verkehrspolitische und auch städtebauliche Aspekte sprechen für die Beibehaltung des jetzigen Betriebshofstandorts in der Bergheimer Straße. Das Aktionsbündnis Bergheim-West fordert insbesondere die Grüne Fraktion im Heidelberger Gemeinderat auf, sich auf ihre ökologischen Grundwerte zu besinnen und ebenfalls für die Erhaltung des Betriebshofs in der Bergheimer Straße zu stimmen.
Standort: Fassade West, Entwurf aus Architektenwettbewerb, © Planungsgruppe Gestering | Knipping | de Vries

Was wollen die "Makroskopen Heidelberg"?

Seit einem Jahr gibt’s die „ Makroskopen“ in Heidelberg. Noch ein Gesprächszirkel zu wirtschaftspolitischen Themen, macht das Sinn, neben ATTAC, Real World Economics u.a. ? Die Stadtpolitik führte ein Gespräch mit einem der Organisatoren.

SP: Was oder wer sind die „Makroskopen Heidelberg“?

Wolfgang Seelig:  „Makroskop“ ist eine Online Wirtschaftszeitschrift (makroskop.eu), die seit Juni 2016 von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt herausgegeben wird und mittlerweile über 2500 Abonnenten hat.

Aus der Geschichte lernen: Gemeinsam für Menschlichkeit, Demokratie und Rechtsstaat

Medienforum Heidelberg: Wir wollen Wirkungskreis der Kultur- und Bildungsarbeit des Karlstorkinos erweitern

Unterstützung des Gemeinderates ist gefragt.

31.10.2018   Am 14.12.2017 hat der Gemeinderat beschlossen, dass der Karlstorbahnhof in die Südstadt umziehen und damit zugleich, dass das Karlstorkino dort Filme zeigen soll. Seitdem hat sich in Heidelbergs einzigartigem Kino viel getan. Denn die Macher des Kinos nehmen diesen Auftrag sehr ernst und deren Motto lautet seither: „Wir machen was draus“. Gemeint ist, dass sie selbstverständlich draußen in den Campbell-Barracks kommunales Kino machen werden, und sie arbeiten bereits an entsprechenden Konzepten.

SPD zum Betriebshof: KEINE Verlagerung auf die Ochsenkopfwiese! - Grüne sollen Blockadepolitik aufgeben

30.10.2018   Die SPD-Fraktion spricht sich für den Neubau des Betriebshofes am Standort Bergheim aus - aber am Altstandort und NICHT auf der Ochsenkopfwiese! Die Arbeitssituation der Beschäftigten der RNV im Betriebshof ist katastrophal. Seit 5 Jahren warten die Beschäftigten bereits darauf, dass in Heidelberg endlich etwas geschieht.

Bunte Linke: Mehr Flächen für Wohnungen in den Konversionsgebieten

30.10.2018   „Dem  Wohnungsbau muss auf den Konversionsflächen Priorität eingeräumt werden“, fordert Bunte Linke-Stadtrat Arnulf Weiler-Lorentz. „Zu Beginn der Planung auf den Konversionsflächen war dies Konsens in den politischen Gremien. Die Bunte Linke hat an diesem Ziel auch festgehalten.“ Betrachte man aber die Planungen heute, stellt man fest, dass dort beinahe so viele neue Arbeitsplätze vorgesehen sind, wie  Menschen zukünftig dort wohnen sollen, so Weiler-Lorentz.

Stadt Heidelberg: Eckdaten zum Haushaltsplanentwurf 2019/2020

20.10.2018   Die Stadt Heidelberg legt mit dem Doppelhaushalt die Planungen für die Jahre 2019 und 2020 fest. Die Haushaltsberatungen haben am 18. Oktober 2018 mit der Einbringung des Haushaltsplanentwurfs durch Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Finanzbürgermeister Hans-Jürgen Heiß in den Gemeinderat begonnen. Die Gemeinderäte werden am 22. November in öffentlicher Sitzung ihre Positionen darstellen und anschließend über Änderungen den Entwurf modifizieren. Der Haushaltplan soll am 20.Dezember 2018 vom Gemeinderat verabschiedet werden.

Stadt Heidelberg legt Haushaltsplanung für 2019/2020 vor

20.10.2018   Investitionen von rund 195 Millionen Euro / Bildung, Familien und Kinder als Schwerpunkte

Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat dem Gemeinderat am Donnerstag, 18. Oktober 2018, den Entwurf für den Doppelhaushalt 2019/2020 vorgelegt. Der Haushaltsplanentwurf sieht mit rund 195 Millionen Euro Investitionen auf Rekordniveau vor. Das Volumen der laufenden Aufgaben, der sogenannte Ergebnishaushalt, beträgt 647 Millionen Euro für 2019 und 662 Millionen Euro für 2020.

Pro Providenz: Einladung zum "Bürgerdialog Providenzgarten"

Do 8.11.2018
19 Uhr
Café Schafheutle

 

Stadtteilverein Kirchheim kritisiert Pläne für Straßenbahn-Anschluss Patrick Henry Village

25.10.2018   Vorstand und Beirat des Stadtteilvereins Kirchheim kritisieren scharf die Pläne der Stadt Heidelberg zum ÖPNV-Anschluss des Patrick-Henry-Village (PHV) über das Airfield. In einer Presseerklärung der Stadt Heidelberg vom 17.10.2018 zur Straßenbahnanbindung für Patrick-Henry-Village verkündete der erste Bürgermeister Jürgen Odszuck:

Betriebshof: Kein Standort erhielt eine Mehrheit im Ausschuss

25.10.2018  awl   Ohne Entscheidung blieb es bei der Beratung des Standortes im Stadtentwicklungsausschuss. Beraten wurde auf der Grundlage des Antrages des Oberbürgermeisters, der eine flächenmäßig erweiterte, von der Qualität und den Kosten her abgespeckte Version der Maßnahmen auf dem Großen Ochsenkopf vorlegte. Die SPD brachte erneut einen Antrag für den alten Standort ein. Die Grünen forderten die vertiefende Prüfung des Standortes Airfield, [bild: Entwurf für alten Standort, ©kipping]

UPI: Erhöhung der Subventionen für Elektroautos führt zur Zeit zur Erhöhung der CO2-Emissionen

Die Wirkungsermittlung der geplanten Änderungen des Förderprogramms "Umweltfreundlich mobil“ (Anlage 01 zur Drucksache 0300/2018/BV) ergibt, dass die geplante Erhöhung der Subventionen für Elektroautos auf 2 000 € und für Wasserstoffautos auf 10 000 Euro pro Fahrzeug (zusätzlich zu anderen Subventionen für dasselbe Fahrzeug) die CO2-Emissionen nicht reduzieren, sondern zu einer Erhöhung der CO2-Emissionen, zu einer Erhöhung des Ressourcenverbrauchs und zu einer Erhöhung der Autozahlen und damit des Flächenbedarfs des Verkehrs führen würden.

Stadt HD: Heidelberg will innovative Technologie vorantreiben: Bis zu 10.000 Euro pro Auto mit alternativem Antrieb

22.10.2018   Bis zu 10.000 Euro pro Auto mit alternativem Antrieb
Heidelberg möchte aus Klimaschutzgründen den Wechsel auf innovative Technologien noch stärker als bisher vorantreiben und plant dazu den großen Wurf: Mit der von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Erweiterung des Förderprogramms „Nachhaltige Mobilität“ könnte die Anschaffung von Autos mit alternativem Antrieb je nach Fahrzeugart mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden. Die höchste Förderung soll für wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge gewährt werden.

NABU-Studie: Rund 350.000 Tonnen Abfall durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen

Miller: EU-Parlament muss Entwurf zum Verbot bestimmter Plastik-Einwegprodukte zustimmen
Berlin – 346.831 Tonnen Abfall fielen 2017 in Deutschland durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen an, darunter 222.419 Tonnen Papier, Pappe und Karton sowie 105.524 Tonnen Kunststoff. Das sind Ergebnisse einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag des NABU.
  [bild: ©Greenpeace]

Seiten