Klimaschutz

SZ: Kinder und Jugendliche verklagen europäische Staaten auf mehr Klimaschutz

24.3.21  Sechs Kinder und Jugendliche aus Portugal verklagen 33 europäische Staaten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf mehr Klimaschutz - bislang mit erstaunlichem Erfolg.   
Von Thomas Hummel, München

Cláudia Agostinho ist 21 Jahre alt und verkörpert plötzlich die Hoffnung von Klimaschützern ihrer Generation. "Wir bekommen viele Nachrichten von Leuten in unserem Alter, die sich für das, was wir tun, bedanken", sagt sie. Postkarten aus der ganzen Welt würden in der portugiesischen Kleinstadt Lieira eintreffen.

AB Bergheim-West: Penta-Park - Kurzfristiger Sinneswandel des OB?

17.3.2021   Mit Erstaunen nehmen wir zur Kenntnis, dass der Oberbürgermeister sehr kurzfristig für die Sitzung des Gemeinderats am 18.3.21 einen neuen Tagesordnungspunkt aufgerufen hat. Der Gemeinderat soll den Satzungsbeschluss Vorhabenbezogener Bebauungsplan Bergheim/Erweiterung Marriott Hotel „bekräftigen“. Noch am Montag hat der Oberbürgermeister gegenüber der Presse betont, dass er „ganz klar“ gegen die Erweiterung des Marriott Hotels sei.  [bild:rothe]

WWF: Tipps für umweltfreundliches Arbeiten zuhause: So wird das Homeoffice nachhaltig

23.1.2021   Katja Graf   Wie 18 Millionen Deutsche arbeite ich seit Corona von Zuhause und kenne die Vor- und Nachteile des Homeoffice. Den ganzen Tag in Jogginghosen rumlümmeln, zwischendurch ein Nickerchen in der Mittagspause und mehr Flexibilität, um die Kinder zu betreuen. Auf der anderen Seite: zu wenig Bewegung, mangelnde Inspirationen, fehlende Kontakte. Aber ich sehe vor allem die Chancen,

© Anna Stills/iStock/Getty Images
Grünes Homeoffice: Pflanzen sind schon mal ein guter Anfang... © Anna Stills/iStock/Getty Images
Grünes Homeoffice: Pflanzen sind schon mal ein guter Anfang... © Anna Stills/iStock/Getty Images

SZ: Europäische Union: EU-Gipfel einigt sich auf verschärftes Klimaziel für 2030

11.12.2020    Die Europäische Union verschärft ihr Klimaziel für 2030 deutlich. Um mindestens 55 Prozent soll der Ausstoß von Treibhausgasen unter den Wert von 1990 sinken. Dies beschloss der EU-Gipfel in Brüssel am Freitagmorgen, wie Ratschef Charles Michel mitteilte. Bisher galt ein Ziel von minus 40 Prozent.

BAFF/awl: Wolfsgärten als Unterkunft für Flüchtlinge nicht geeignet

28.10.2020   Die "Wolfsgärten" liegen zwischen stark befahrenen Autobahn- und Bahntrassen am Rande der Gemarkung. Die Verlagerung dorthin bedeutet eine Abschottung von Geflüchteten, keine Willkommenskultur. Es gibt aber auch andere Gründe gegen eine Bebauung der Wolfsgärten: die hervorragende Qualität der Böden, die Bedeutung für das lokale Klima und die Rolle der Wolfsgärten als Wasserschutzgebiet. Hierüber informiert Dorothee Hildebrandt in Form von Videoclips.

ökostadt: Workshop-Reihe zum Klima- und Artenschutz durch naturnahes Gärtnern

Am Sa, 12. 9. 2020 startet endlich unsere Workshop-Reihe zum Klima- und Artenschutz durch naturnahes Gärtnern. In insgesamt fünf voneinander unabhängigen Workshops vermitteln wir, wie Sie Ihren Garten, Ihr Hausdach oder Ihre Fassade ökologisch gestalten und pflegen und so etwas zum Arten- und Klimaschutz beitragen können.

Eppelheimer Liste: Entscheidung Heidelbergs für Wolfsgärten: Klimaschutz adieu

26.6.2020   Die Eppelheimer Liste nimmt erstaunt Kenntnis von dem Beschluss des Heidelberger Gemeinderates, das Gewann Wolfsgärten in Wieblingen mit einer Fläche von 8 ha vollständig mit einer Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zu bebauen. Nach langem hin und her und der Prüfung verschiedener Standorte, entschied sich der Heidelberger Gemeinderat nunmehr für das unmittelbar an die Eppelheimer Gemarkung angrenzende Ackerland.

Solarförderverein, FfF u.a.: Klimaaktivisten & Umweltorganisationen reichen weitere Verfassungsbeschwerde ein

15.1.2020   Heute haben junge Klimaaktivisten von Fridays for Future, unten ihnen auch Luisa Neubauer, sowie die Umweltverbände Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und Germanwatch weitere Verfassungsbeschwerden für mehr Klimaschutz eingereicht.

RNZ: Spitze ist Heidelberg nur beim Klimamarketing - Klimaforscher Mario Schmidt

Kritik am Klimaschutz: Die offiziellen Zahlen zu den CO2-Einsparungen seien nicht haltbar - Laut Prof. Mario Schmidt beruhen sie auf falschen Grundlagen
Heidelberg lobt sich selbst gerne für den Klimaschutz – doch eigentlich gibt es keinen Grund dazu. Dieses Fazit zieht Klimaforscher Mario Schmidt im RNZ-Interview. Und er kennt sich aus. Schließlich war Schmidt einer der ersten, die sich in Heidelberg strukturiert um das Thema kümmerten:

Fridays for Future: Offener Brief Offener Brief von Fridays For Future an die Mitglieder des „Klimakabinetts”

... Ihre Entscheidungen zum Klimaschutz vom 20. September sind eine politische Bankrotterklärung. Während zeitgleich im Rahmen von #AlleFürsKlima rund 1,4 Millionen Menschen in ganz Deutschland auf der Straße waren, haben Sie sich offiziell vom 1,5-Grad-Ziel verabschiedet.

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